Jörn Andersen

Jörn Andersen

Profi-Fussballer

Geburtstag: 03.02.
Geburtsort: Fredrikstad, Norwegen

Golfheimatclub: GC Bad Griesbach
Stammvorgabe: 7.7

Bundesliga-Torschützenkönig 1990, Aufstieg mit Mainz 05 in die Bundesliga 2009 als Trainer

 

 

Was ist dein Lebensmotto?

Zufrieden und glücklich zu sein.

Auf was möchtest du bei deiner
Rundenverpflegung nicht verzichten?

Auf ein kaltes Weißbier. Und einen netten „Smalltalk“ über die
bisherige Runde.

Welches Charity-Projekt liegt dir
am Herzen?

Der EAGLES Charity Golf Club e.V.
und GOFUS Charity.

Als norwegischer Torschützenkönig in der Saison 1984/ 85 mit Vålerengen Oslo, begann Jörn Andersen seine Profikarriere in Deutschland beim 1.FC Nürnberg. 1988 wechselte er nach schönen drei Jahren beim ‚„Glubb’’ zu Eintracht Frankfurt, wo Jörn seinen größten sportlichen Erfolg als Fußballer erleben durfte. Durch 18 Tore in der Saison 1989/ 90 wurde er der erste ausländische Torschützenkönig in der Fußballbundesliga. Es folgten weitere tolle Vereine in seiner Karriere, wie der Hamburger SV, Fortuna Düsseldorf und Dynamo Dresden. In der Schweiz spielte er beim FC Zürich, FC Lugano und wirkte zudem als Spielertrainer beim FC Locarno, bevor Jörn seine Karriere beendete. Insgesamt 27 Länderspiele bestritt er für die norwegische Nationalmannschaft. Seine erste Trainerstation übernahm er ebenfalls in der Schweiz, wo Jörn die U21 des FC Luzern betreute. 2003 kam der Wechsel zum Zweitligisten Rot-Weiß Oberhausen, danach Borussia Mönchengladbach und Zweitligist Kickers Offenbach. Es folgten Vereine im Ausland wie Skoda Xanti und AL Larissa. 2008/ 09 gelang sein größter Erfolg als Trainer. Als Nachfolger des langjährigen Coach Jürgen Klopp schafft er mit dem FSV Mainz 05 auf Anhieb den Wiederaufstieg in die Fußballbundesliga. Auch im DFB-Pokal mischten die Mainzer bis zum Schluss tüchtig mit und scheiterten als Zweitligist erst im Halbfinale nach Verlängerung gegen Bayer Leverkusen. Über den Karlsruher SC ging es für ihn als Trainer 2015 nach Österreich zum SV Austria Salzburg, wo der Aufstieg in die zweithöchste Spielklasse gelang.