Karl Hopfner

Karl Hopfner

Ehemaliger Präsident und Aufsichtsratsvorsitzender FC Bayern München

Geburtstag: 28.08.
Geburtsort: München

Golfheimatclub: GC München-Riedhof
Stammvorgabe: 17.6

 

 

Was ist dein Lebensmotto?

Leben und leben lassen.

Auf was möchtest du bei deiner Rundenverpflegung nicht verzichten?

Auf nette Flightpartner beim Essen und Trinken.

Welches Charity-Projekt liegt dir am Herzen?

FC Bayern Hilfe eV, bei dem ich Gründungsmitglied und Vorsitzender bin.

Karl Hopfner war fast dreißig Jahre – bis Ende 2012 – hauptamtlich für den FC Bayern München tätig. Zuletzt als stellvertretender Vorstandsvorsitzender der FC Bayern München AG. Am 15. November 2012 wurde er als erster Vizepräsident in das Präsidium des FC Bayern München e. V. gewählt und seit Mai 2014 ist er Präsident. Ebenfalls 2014 wurde er zum Aufsichtsratsvorsitzenden der FC Bayern München AG gewählt. Karl Hopfner ist seit 2010 Mitglied im Vorstand des Ligaverbands e. V. und Mitglied im Vorstand des DFB. In der UEFA wurde er 2009 als Mitglied in die Kommission für UEFA-Clubwettbewerbe berufen und ist dort erster Vize-Vorsitzender. Des Weiteren ist er seit 2009 Vorsitzender des FC Bayern Hilfe e.V. Am Schreibtisch ist Karl Hopfner der sachliche Betriebswirt, doch wenn das Spiel beginnt, dann fängt auch sein Fußballerherz schneller zu schlagen an. Dann wird aus dem kühlen Kalkulierer ein begeisterter Fan. Sein bislang schönster Fußballmoment war denn auch 2013, als der FC Bayern München das „Triple“ gewann. Wenn dabei noch das entsprechende wirtschaftliche Ergebnis herauskommt, dann ist auch der Betriebswirt in ihm voll zufrieden. Privat genießt Karl Hopfner es am meisten, wenn er seine Ruhe hat und entspannen kann. Das geht wunderbar mit einem guten Glas Rotwein, gern auch bei einer Runde Golf. Charity-Golf, um genau zu sein. Karl Hopfner war mehrere Jahre im Vorstand des EAGLES Charity Golf Clubs e. V. aktiv. „Wenn man sein Hobby mit karitativen Ideen verbinden kann, dann kann man von der Sonnenseite, auf der man steht, denen was zurückgeben, die nicht das Glück haben oder hatten“, erläutert Hopfner.